Verkehrskontrolle von Kleintransportern in der Licher Straße

Bild: Blaulicht Gießen



Gießen: Am Mittwoch (30.01.2019) führte der regionale Verkehrsdienst der Polizei Gießen in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt Gießen eine Kontrolle von Kleintransportern in Gießen, im Bereich der Licher Straße und An der Automeile durch. Es wurden 18 Fahrzeuge genauer unter die Lupe genommen. Bei zehn Fahrzeugen bzw. dessen Fahrern gab es Beanstandungen. Meist handelte es sich um kleinere Verstöße gegen Ausrüstungsvorschriften oder Mitführpflichten von Dokumenten oder Tätigkeitsnachweisen, welche mit einer Barverwarnung geahndet werden konnten. Bei zwei Fahrzeugen lagen aber schwerwiegendere Verstöße vor. Ein Fahrer eines Kleinlasters mit Anhänger legte einen spanischen Führerschein vor. Dieser erwies sich jedoch als Totalfälschung. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung. Den Anhänger musste er zurücklassen. Für das Zugfahrzeug alleine konnte er eine gültige deutsche Fahrerlaubnis vorlegen. Im zweiten Fall handelte es sich um einen polnischen Klein-Laster. Laut Fahrzeug-Schein soll es sich um einen „3,5 Tonner,“ handeln, das heißt, das Fahrzeug darf mit Ladung maximal 3500 Kilogramm wiegen, wobei das Leergewicht des Fahrzeuges bereits mit 3135 Kilogramm angegeben war. Somit dürfte das Fahrzeug nicht mehr als insgesamt 365 Kilogramm an Ladung aufnehmen. Wie sich dann herausstellte, hatte der LKW elf Paletten mit Schuhen geladen. Diese Ladung wog etwa 1.600 Kilogramm. Aufgrund der enormen Überladung musste dem Mann die Weiterfahrt untersagt werden.



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