Führte unterschätztes Winterwetter zu diesen beiden Unfällen?

Bild: Blaulicht Gießen



Gießen: Am Mittwoch (30.01.2019), war ein 45-jähriger in Gießen lebender Mann in seinem VW Touran auf der Rödgener Straße unterwegs. Zeitgleich fuhr ein 25-jähriger Mann aus Bebra mit einem 3,5-Tonner die Straße in entgegengesetzte Richtung. Die Straße war durch Schneefall winterglatt. Auf Höhe der Hausnummer 4 verlor der VW-Fahrer die Kontrolle über seinen PKW, rutschte in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr und prallte gegen die Kleinlaster. Nach dem Zusammenstoß waren beide involvierten Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf 7.000 Euro geschätzt.

Gießen: Ein 27-jähriger in Gießen lebender Mann befuhr am Mittwoch (30.01.2019), gegen 10:20 Uhr, auf dem Wiesecker mit einem schwarzen Mazda 3. An der Kreuzung zur Dürerstraße fuhr er auf dem mittleren Geradeausstreifen. An der roten Ampel musste der Mazda-Fahrer abzubremsen. Offenbar aufgrund zu hoher Geschwindigkeit und auch aufgrund der Witterungsverhältnisse geriet der 27 – Jährige mit seinem Auto ins Rutschen. Um dem anderen PKW nicht aufzufahren, versuchte er sein Fahrzeug nach links zu lenken und knallte letztendlich gegen einen Ampelmast. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Ampel verbogen. Verletzt wurde niemand allerdings entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.700 Euro.



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