Taxi auf mittlerer Spur „geparkt“ – Rettungsgasse blockiert

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Symbolbild / SD-Pictures / Pixabay

Frankfurt (ots) – (mc) Am vergangenen Donnerstag (07. Juni 2018) sorgte die mutmaßliche Sensationslust eines Taxifahrers für die Blockierung der Rettungsgasse auf der BAB 66 zwischen den Anschlusstellen Ludwig-Landmann-Straße und Frankfurt Miquelallee.
Gewaltige Wassermassen auf der Autobahn brachten den Verkehr am späten Nachmittag beinahe vollständig zum Erliegen. Manche Fahrzeuge blieben auch vollkommen im Wasser stecken. Zu allem Überfluss verzögerten sich die Abschleppmaßnahmen, da teilweise die Rettungsgasse nicht eingehalten wurde. In einem ganz konkreten Fall ermittelt die Polizei nun gegen einen Mann aus Frankfurt.

Allem Anschein nach wollte sich ein 48-jähriger Taxifahrer selbst einen Eindruck von den Wassermassen machen und ließ sein Fahrzeug unbeaufsichtigt auf der mittleren Fahrspur zurück und blockierte einen herannahenden Abschlepper.

Die Autobahnpolizei ermittelt nun wegen Nichtbildung einer Rettungsgasse mit Behinderung sowie dem unerlaubten Parken auf der Autobahn.

Medienmitteilung des Polizeipräsidium Frankfurt am Main

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