Unerfreuliche Bilanz – Fast 300 Fahrer zu schnell unterwegs

Veröffentlicht am 28.Mrz.2019 um 10:15 Uhr | Zuletzt geändert am: 28.Mrz.2019 um 10:15 Uhr

Symbolfoto; © Pixabay.de



Marburg/Kirchhain/B62: Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der Hauptursachen für schwerwiegende Unfälle im Landkreis. Nach Geschwindigkeitsmessungen am Wochenende (23/24.März) auf der Bundessstraße 62 muss die Polizei eine unerfreuliche Bilanz ziehen. Einige Verkehrsteilnehmer scheinen immer noch in dem Glauben zu leben, dass die Polizei nur wochentags Geschwindigkeitsmessungen durchführt. Knapp 300 Autofahrer wissen nun nach den Kontrollen am Samstag und Sonntag zwischen Kirchhain und Marburg, dass dem nicht so ist. Fast 13 Prozent der gemessenen Fahrzeuge überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Wochentags beträgt die Quote nur etwa zwei bis drei Prozent. Unter den ertappten „Verkehrssündern“ befanden sich vereinzelt auch Lastwagen mit Gefahrgut. Bei 232 Fahrern wurde ein Verwarnungsgeld ausgesprochen. 62 müssen mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen, da sie mehr als 21 Kilometer zu schnell waren. Auf vier Autofahrer kommt ein Fahrverbot von mindestens vier Wochen zu, da sie mit über 140 km/h auf dem Tacho geblitzt wurden. Den traurigen Höhepunkt setzte ein Autofahrer am Samstagvormittag, der mit sage und schreibe 154 km/h unterwegs war.






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