Schockanrufe scheiterten in Langgöns und Lollar

Veröffentlicht am 17.Mai.2019 um 15:25 Uhr | Zuletzt geändert am: 17.Mai.2019 um 15:25 Uhr

Symbolfoto; © Pixabay.de



Langgöns/Lollar: Die Polizei kann gar nicht oft genug vor den sogenannten „Schockanrufern“ warnen. In den letzten Tagen kam es wieder zu Anrufen von dem vermeintlichen Enkel, den angeblichen Polizeibeamten oder von dem Freund, der sich in einer Notlage befindet. Glücklicherweise ist es nur bei den Versuchen geblieben und es wurde keiner um mehrere Tausend Euro ärmer.

Am Donnerstag waren zwei Rentnerinnen misstrauisch genug, die Betrüger zu „entlarven“. In Langgöns rief der angebliche Polizeibeamte mit der Geschichte eines Einbruchs in der Nachbarschaft bei einer älteren Frau an. Sie glaubte es nicht und der Anrufer legte schnell wieder auf.

Im Zweiten Fall war eine Rentnerin aus Lollar zunächst unkritisch. Eine Betrügerin gab sich am Telefon als eine Freundin aus und erklärte, dass sie sich in einer Notlage befände. Sie forderte einen Betrag von 25.000 Euro. Da die Rentnerin nicht so viel Geld hatte, einigten sie sich auf einen kleineren Geldbetrag. Die Lollarerin holte das Geld von ihrer Bank. Dabei rief die Betrügerin mehrfach bei der Frau an, um sie zu kontrollieren. Als sie wieder zu Hause war, schrillten dann doch die Alarmglocken und sie rief bei der echten Freundin an. Schnell informierten sie die Polizei. Zu nachfolgenden Anrufen sowie einer „überwachten“ Geldübergabe kam es nicht.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 7006-2555

Zuletzt geändert am: 17.Mai.2019 um 15:25 Uhr

Titelbildquelle:

  • Festnetztelefon: Pixabay






Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.
WP2Social Auto Publish Powered By : XYZScripts.com