Bundespolizei verhindert großangelegten Zigarettenschmuggel – 278.000 Zigaretten an Zoll übergeben

Veröffentlicht am 29.Aug.2019 um 11:40 Uhr | Zuletzt geändert am: 29.Aug.2019 um 11:47 Uhr

Symbolfoto; © Pixabay.de



Frankfurt/Main (ots) – Am 28. August verhinderten Fahnder der Bundespolizei einen großangelegten Zigarettenschmuggel am Frankfurter Flughafen.

Nach seiner Ankunft aus Athen / Griechenland kontrollierten die Bundespolizisten einen polizeibekannten 33-jährigen Georgier. Bei einer gemeinsam mit dem Zoll durchgeführten Überprüfung des aufgegebenen Reisegepäcks fanden die Beamten schließlich 48.000 Zigaretten mit armenischen Steuerbanderolen.


Beschlagnahmte Zigaretten – Bild: ots

Sofort eingeleitete Ermittlungen brachten die Bundespolizei auf die Spur sechs weiterer mutmaßlicher Zigarettenschmuggler, allerdings waren ein Weißrusse, zwei Armenier und drei Ukrainer wohl rechtzeitig gewarnt, denn sie ließen ihre insgesamt zwölf aufgegebenen Koffer in der Gepäckausgabe zurück. In diesen befanden sich sage und schreibe weitere 230.000 Zigaretten mit ebenfalls armenischen Steuerbanderolen. Gegen alle Beschuldigten wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Georgier wurde am Abend nach Tiflis abgeschoben, nach seinen vermeintlichen sechs Komplizen wird aktuell gefahndet. Die Zigaretten befinden sich in Zollverwahrung.

Bildquelle:

  • Polizeibeamter: Pixabay






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