Unsichere Fahrweise auf dem Rad machte Bundespolizei am Bahnhof Gießen aufmerksam

Veröffentlicht am 11.Aug.2017 um 14:20 Uhr | Zuletzt geändert am: 11.Aug.2017 um 14:20 Uhr

Symbolbild; Quelle: Bundespolizei



Beamte des Bundespolizeireviers Gießen entlarvten gestern Abend einen 50-jährigen Fahrraddieb am Bahnhof Gießen.

Der Asylbewerber aus dem Irak wurde von Bundespolizisten beobachtet, wie er mit einem scheinbar hochwertigen Fahrrad am Bahnhof unterwegs war. Weil er zudem sehr unsicher mit dem Rad fuhr, sprachen die Polizisten den Mann an.
Im Gespräch machte sich der 50-Jährige weiter verdächtig. Einen Eigentumsnachweis konnte er auch nicht erbringen.
Im gleichen Moment erschien der 55-jährige Eigentümer des Fahrrades. Der Mann aus Gschwend (Ostalbkreis, Baden Württemberg) hatte nach seinen Angaben das Rad im Treppenhaus des "Hauses Schwarz" in der Bahnhofstraße abgestellt.

Die Bundespolizisten stellten das Rad sicher und nahmen den Iraker vorläufig fest. Bei den polizeilichen Maßnahmen fanden die Ordnungshüter noch rund 2 Gramm Haschisch.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 50-Jährigen ein Strafverfahren eingeleitet. Die weitere Bearbeitung erfolgt durch die Polizei in Gießen.

Bildquelle:

  • Bahnhofshalle Gießen: Bundespolizei (newsaktuell)

Zuletzt geändert am: 11.Aug.2017 um 14:20 Uhr






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