Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts in Volkmarsen

Veröffentlicht am 25.Feb.2020 um 10:34 Uhr | Zuletzt geändert am: 25.Feb.2020 um 10:34 Uhr

Bild: Blaulicht Gießen



Kassel (ots) – Am gestrigen Tag kam es im Rahmen des Rosenmontagsumzugs in Volkmarsen zu einem versuchten Tötungsdelikt. Aktuell befinden sich noch 35 Personen in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Weitere 17 Personen wurden ambulant behandelt bzw. konnten das Krankenhaus bereits verlassen. Unter den verletzten Personen befinden sich auch 18 Kinder. Die Motivlage des Täters ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Ermittlungen dahingehend laufen weiterhin auf Hochtouren. Eine weitere männliche Person wurde gestern am Tatort vorläufig festgenommen. Ihr wird eine Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen vorgeworfen („Gaffer-Video“).

Die Polizei Kassel weist auf Folgendes hin: Auch für heute sind noch weitere Faschingsumzüge in ganz Hessen geplant. Es gibt zwar keine konkreten Hinweise darauf, dass sich die Gefährdungslage für die noch geplanten Umzüge erhöht hat. Wir sensibilisieren aber die Veranstalter, ihre Sicherheitskonzepte nochmals zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen. Gleichzeitig wird die polizeiliche Präsenz noch einmal geprüft und lagegepasst erhöht.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizei Nordhessen.

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  • Folgemeldung: Bild: Blaulicht Gießen






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