Polizeibeamten in den Mund gespuckt – 24 – Jährige in Psychiatrie gebracht

Veröffentlicht am 28.Nov.2017 um 16:14 Uhr | Zuletzt geändert am: 28.Nov.2017 um 16:14 Uhr

Symbolfoto; © Heiko Barth/Fotolia.comSymbolfoto; © Heiko Barth/Fotolia.com



Nicht zu bändigen war eine 24 – Jährige Asylbewerberin aus Somalia am späten Montagabend in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße. Offenbar hatte die Frau eine 47 – Jährige aus Nigeria nach einem Streit angegriffen und ihr dabei einen Haarbüschel herausgerissen. Anschließend hat sie offenbar noch eine Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes verletzt. Nachdem die verständigten Streifenwagen eintrafen, schlug die 24 – Jährige unvermittelt nach einem Beamten und verletzte ihn leicht im Gesicht. Anschließend wurde die Frau, die im vierten Monat schwanger ist, gefesselt. Danach soll die Frau, die weiter nicht zu beruhigen war, die Beamten mehrfach angespuckt haben. Ein Beamter wurde dabei direkt in den geöffneten Mund getroffen. Nach den polizeilichen Maßnahmen, die mit einer Einweisung in eine Psychiatrie endeten, stellte es sich heraus, dass die Frau aus Somalia eine ansteckende Krankheit hatte. Beide Beamten, die der Bereitschaftspolizei angehören und die Polizeidirektion in Gießen unterstützten, mussten nach den Angriffen ärztlich behandelt bzw. untersucht werden. Gegen die Asylbewerberin wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Bildquelle:

  • Polizist und Streifenwagen vor einer Menschenmenge: Symbolfoto; © Heiko Barth/Fotolia.com

Zuletzt geändert am: 28.Nov.2017 um 16:14 Uhr






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