Ober-Rosbach: Auf Radtour verunglückt / Umfangreiche Suchaktion der Wetterauer Polizei

Veröffentlicht am 02.Jun.2018 um 17:45 Uhr | Zuletzt geändert am: 02.Jun.2018 um 17:45 Uhr

Symbolfoto; © Polizei Mittelhessen



Gießen (ots) – Mithilfe eines Hubschraubers suchte die Polizei heute Nachmittag nach einem verunglückten Fahrradfahrer. Der war auf seiner Tour gestürzt und hatte sich schwere Verletzungen zugezogen.

Am Nachmittag war der 41-jährige Wöllstädter mit seinem Sohn zu einer Radtour aufgebrochen. Der Ausflug führte sie zu einem westlich der BAB 5 gelegenen Rosbacher Waldgelände und dort in den Bereich eines Steinbruchs. In dessen Nähe stürzte der Vater und zog sich schwere Verletzungen zu. Der 13-jährige Sohn informierte sofort über das Handy seines Vaters die Rettungsleitstelle. Allerdings konnte der Schüler den Rettungskräften nicht genau erklären, wo er sich aufhielt. Der Versuch einen nahegelegenen Rettungspunkt aufzusuchen und die Daten durchzugeben schlug fehl. Mehrere Streifenwagen, ein Rettungswagen und der Stadtbrandinspektor aus Rosbach v.d. Höhe beteiligten sich an der Suche.

Erfolg brachte letztlich der Einsatz eines Hubschraubers der Hessischen Polizei, der das Waldgebiet überflog. Hierdurch konnte der 13-Jährige seine eigne Position zu der des Hubschraubers bestimmen und übermitteln und so einen Rettungswagen zu sich lotsen. Die Ersthelfer übernahmen die Versorgung des Vaters und transportierten ihn in ein Krankenhaus in Bad Homburg. Er zog sich eine Kopfverletzung zu.

Bildquelle:

  • Hubschrauber: Polizei Mittelhessen






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