Bundespolizei ermittelt gegen renitenten „Schwarzfahrer“

Veröffentlicht am 12.Jun.2018 um 6:00 Uhr | Zuletzt geändert am: 11.Jun.2018 um 22:26 Uhr



Frankfurt am Main (ots) – Auf der Wache der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main endete die Fahrt eines 24-Jährigen Kosovaren. Zuvor fuhr dieser ohne Fahrschein von Gießen nach Frankfurt am Main und wollte sich der Fahrscheinkontrolle entziehen, indem er sich auf der Zugtoilette einschloss. Nach Eintreffen der Streife der Bundespolizei wurde dieser aus dem Zug verbracht. Hierbei wehrte sich der 24-Jährige vehement und versuchte einem Polizeibeamten mit seinem Ellenbogen gegen den Kopf zu stoßen. Glücklicherweise konnte der Bundespolizist den Stoß abblocken und wurde hierbei nicht verletzt. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden eine Vielzahl von Fahrpreisnacherhebungen, im Wert von mehreren hundert Euro, aufgefunden. Nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und dem Erschleichen von Leistungen wurde der Angreifer auf freien Fuß belassen.

PM der Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main

Bildquelle:

  • Diesellok: Blaulicht Gießen / Privat






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